Deine Umgänge. Geplant, dokumentiert, belegt.

Umgangszeit ist die App für Eltern, deren Kind woanders lebt. Umgänge, Ausfälle, Kosten und Erinnerungen an einem Ort. Alles bleibt auf deinem Handy.

Auf die Warteliste Erste Testversion im Oktober. Kostenlos nutzbar.
Startseite der App: Mia, nächster Umgang in 5 Tagen, Jahreszahlen und die letzten Umgänge.

Umgänge dokumentieren

Jeder Umgang mit Datum, Übergabe und Status. Checkst du zur geplanten Zeit ein und aus, setzt die App den Status selbst: stattgefunden, verkürzt oder verlängert, kein offenes Bestätigen mehr. Ausfälle mit dem genannten Grund, sachlich und mit Zeitstempel. Wenn es darauf ankommt, hast du die Chronologie, nicht die Erinnerung.

Kosten sichtbar machen

Tankquittungen, Tickets, Unterkünfte: fotografieren, aus der Galerie holen oder als PDF aus Dateien importieren, auch im Stapel. Die App erkennt Händler, Datum, Betrag und Kategorie und schlägt den passenden Umgang vor, du bestätigst. Einen Beleg, der schon erfasst ist, meldet sie dir direkt, ein zweites Mal speichert sie ihn nur, wenn du es ausdrücklich willst. Das Foto schneidet sie automatisch auf den Beleg zu, auf dem iPhone zieht sie schräg fotografierte Bons gerade, und vor dem Speichern korrigierst du den Ausschnitt bei Bedarf selbst. Gespeicherte Belegfotos tragen keinen Standort.

Deine Fahrten plant sie mit: Hin- und Rückfahrt als eigene Fahrtart, Strecke und Kilometer hält sie je Umgang fest, die Fahrtdauer gibst du mit einem Stunden- und Minutenwähler ein, Soll und Ist stehen nebeneinander. Fährst du schon am Vortag hin oder erst am Folgetag zurück, stellst du den Versatz in Tagen an der Regelung ein. Eine Fahrt, die doch nicht war, stornierst du mit einem Grund statt sie zu löschen. Sagst du einen Umgang ab und warst schon unterwegs, setzt ein Haken Hin- und Rückfahrt sofort in deine Fahrten. Oben in der Kostenkarte stehen die Gesamtkosten, die Fahrtpauschale zählt mit. Auch rückwirkend, auch den Schuhkarton vom letzten Jahr. Für dich. Und eines Tages vielleicht für dein Kind.

Erinnerungen behalten

Was dein Kind gesagt hat, was ihr erlebt habt, was du nicht vergessen willst. Ein Erinnerungsbuch für euch beide, getrennt von dem, was du vielleicht einmal jemand anderem zeigen musst. Das Foto zum Eintrag schneidest du nach der Auswahl selbst zu: verschieben, zoomen, runde Vorschau, fertig.

Kennst du das?

Du verabschiedest dein Kind und tust beim Wegfahren so, als wäre alles in Ordnung.

Von den kleinen Erfolgen erfährst du nur noch aus Erzählungen.

Und manchmal fragst du dich, ob dein Kind weiß, dass du jeden einzelnen Tag da gewesen wärst.

Umgangszeit ändert nichts an der Entfernung. Aber es sorgt dafür, dass nichts davon verloren geht: keine Fahrt, kein Beleg, kein Satz deines Kindes.

Illustration in Grün: eine Landstraße zwischen zwei Häusern, auf der ein kleines terrakottafarbenes Auto unterwegs ist.

Alles bleibt auf deinem Handy.

  • Kein Konto, kein Server, keine Cloud. Umgangszeit speichert alles auf deinem Gerät.
  • Dein Backup ist eine gewöhnliche ZIP-Datei mit Bildern, PDF und einer Liste aller Einträge, die du auch ohne die App öffnen kannst.
  • Und wenn du willst, löschst du alles mit zwei Tipps.
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Marc Pribbernow, der Entwickler von Umgangszeit, lächelt in die Kamera.

Wer baut das

Ich bin Marc, Vater aus Berlin. Meine Tochter lebt 800 Kilometer entfernt bei ihrer Mutter. Nach zwei Jahren Fahrten, Belegen und Zettelwirtschaft habe ich angefangen, die App zu bauen, die ich selbst gebraucht hätte. Ich bin Informatiker und entwickle Umgangszeit nebenberuflich, ohne Investoren und ohne Werbung. Wenn dir etwas fehlt, schreib mir.

Vier Fragen vorab

Kostet das etwas?

Die App ist kostenlos nutzbar. Für später sind erweiterte Funktionen geplant, etwa ein ausführlicher Export. Die können etwas kosten. Was heute kostenlos ist, bleibt es.

Ist das gerichtsfest?

Nein, und wer dir das verspricht, sollte dich misstrauisch machen. Umgangszeit strukturiert deine Dokumentation so, dass sie vollständig, chronologisch und nachvollziehbar ist. Was ein Gericht daraus macht, entscheidet das Gericht. Was eine Dokumentation tatsächlich wert ist, steht im Ratgeber: Umgangsprotokoll führen.

Wann kann ich sie nutzen?

Die erste Testversion geht im Oktober an die Warteliste, zuerst an alle, die testen möchten. Der Start in den App Stores ist für November geplant.

Ich bin der Elternteil, bei dem das Kind lebt. Hilft mir die App?

Ja, die App dokumentiert Umgänge, egal auf welcher Seite man steht. Wenn der andere Elternteil an verabredeten Tagen nicht kommt, hältst du das mit Zeitstempel und Grund fest, genau wie ich es tue, wenn ein Umgang von der anderen Seite abgesagt wird. Nur der Kostenteil ist auf den fahrenden Elternteil (Umgangselternteil) zugeschnitten. Gebaut ist sie zuerst aus meiner Perspektive, aber die Chronologie kennt keine Seite (und die Kinder sowieso nicht). Mehr dazu, was beim Umgang überhaupt gilt: Was darf ich beim Umgang erwarten?

Zum Nachlesen

Sieben Texte zu den Fragen, die beim Umgang immer wieder kommen.

Alle sieben Texte ansehen

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